Die steigende Zahl von an einem psychischen Problem leidende Studenten
Leistungsdruck,
Stress, Erschöpfung - immer mehr junge Leute leiden an psychischen Störungen. Universitäten bieten erste Hilfestellungen an aber es ist oft nicht
genug. Es gibt wahrscheinlich zu viele Studenten und zu wenige ihnen
beistehende Universitaetspersonal. Jeder Vierte erhaelt die Diagnose und hat
zum Beispiel mit Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken zu kämpfen.
Das ist das Ergebnis eines aktuellen Gesundheitsreports.
Hannah und ich haben besprochen, ob die Zahl
von an einem psychischen Problem leidende Studenten eigentlich steigt, oder ob geistige
Gesundheit mehr im Gerede wird, waehrend sie bevor tabu war. Vielleicht gab es so
viele aber sie waren nicht bekannt.
Ich persoenlich glaube, dass Unis viele
Unterstuetzungsquellen brauchen, die einfach zu rauchen sind. Verschiedene
Optionen, damit Leute eine finden koennen, die zu ihm past. Und keine lange
Warteliste! Zusaetzlich sollten wir die Vereine schaetzen, damit jeder genau
sein Fall finden koennte und Freundschaften schliessen koennte.
Studenten sollten letztendlich erinnern: es ist
normal, Probleme zu haben, und es ist sinnvoll, etwas dagegen zu unternehmen. Oft
wenn man sich nur ein bisschen schlecht fuehlt, ignoriert man seine Probleme
bis es zu spaet it. Ich habe Grund zu der Annahme, dass, wenn die bewährten
Bewältigungsmechanismen versagen, gilt für die Inanspruchnahme professioneller
Hilfe fast immer das Motto: je früher, desto besser.
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