Jakobs Meinung über die psychologische Gesundheit an der Uni


Diese Woche, haben wir im Unterricht über psychologische Gesundheit an der Universität gesprochen. Deshalb haben wir über dieses Thema mit den deutsche Erasmus Studenten diskutiert. Laura und ich haben Jakob, ein Österreicher Student, gefragt, was seine Meinung über diese Lage war. 


Über den rapiden Anstieg den psychologischen Problemen die Studenten an der Universität, Jakob hat uns erklärt, dass die Erhöhung der Arbeitsaufwand einer der Gründe diese Situation. Die Studenten ertragen tatsächlich den Druck die Gesellschaft, zum Beispiel in Job zu finden, eine „gute Situation“ zu haben, wenn sie erwachsen werden. Also, um diese „gute Situation“ zu erreichen, müssen die Studenten viele arbeiten und für eine lange Zeit (5 oder 6 Jahren). 

Nach Jakob würde die Universität eine weniger stressig Ort, wenn gab es weniger Studenten. In sein Uni gibt es fast 50 000 Studenten! Also, denkst Jakob, dass eine finanzielle Unterstützung für die Studenten eine gute Initiative der Universität würde, um die Segragation für Geld zu abschaffen.

Eine positive Antwort für diese Probleme die existiert schon ist zum Beispiel das Stipendium für die Studenten, die nicht genug Geld haben. Es ist auch einen Leistung Stipendium für die Studenten, die viel arbeiten um ein erfolgsreiches Leben zu haben. Aber Jakob denkst, dass es nicht zu viel zu abschaffen in sein Uni gibt, weil die Prüfung am Ende des Semesters ist. Deshalb haben die Studenten nicht so viel Stress im Semester, und diese Organisation gefällt Jakob gut. 

Laura und ich haben endlich Jakob gefragt, was seine Ideale Universität würde. Er beschriebt diese Universität mit viele Professoren für nicht so viel Studenten, um mehr Chance zu erfolgreich zu sein, mit weniger Stress und mehr Betreuung für die Jugendlichen.

Vokabeln:

Die Betreuung : support, supervision
Die Druck : the pression
 

Comments

  1. Ich gehe mit Jakob darin einig, dass die Erhoehung der Arbeitsaufwand und die Erwartung, einen guten Job an Land zu ziehen, grosse Stressfaktoren werden koennten. Ich fand dieses Semester das Herausforderndste meiner Universitätskarriere, da ich mich fuer Arbeitsstellen bewerben musste und gleichzeitig versucht hat, meine Kursarbeit und mein Einzelprojeckt im Griff zu behalten. Ich habe es durchgestanden, indem ich konzentriert blieb und mich nicht aus der Ruhe bringen liess!

    Ich habe herausgefunden, dass das Betreuungsverhaeltnis bei der Universitaet Wien ist 14:1 – aehnlich wie Universitaet Nottingham! Besser organisierte psychische Versorgung wahrscheinlich nachhaelfe, dass sie zugänglicher fuer Studenten wird.

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