Ein Interview mit Hannah über Studierende und psychologische Probleme


Ich habe mit Hannah über Studierende und psychologische Probleme, mit denen Studierende sich beschäftigen müssen. Unserer Meinung nach leiden Familie vermissende Studierende meistens, weil sie die Stabilität, die mit Familie oft kommt, verlieren, wenn sie in die Uni auswärts gehen. Jedoch ist dem nicht so für alle Studierende, und ein großer Bestandteil von Uni studierenden Menschen leben zu Hause für verschiedene Gründe. Leute, die ihre Familie nicht vermissen, leiden wahrscheinlich mehr mit einem Mangel von Geld oder mit der Schwierigkeit ihres Kurses, was sehr häufig ist.

In dem Gespräch waren wir neugierig über was könnten verbessert werden, um die Lage einfacher für Studenten zu machen. Wir glaubten, dass kleinere Kurse besser wären, denn Studenten könnten bessere Beziehungen mit ihren Dozenten wegen der niedrigeren Anzahl von Studierenden schaffen; manche Probleme lassen sich mit Beziehungen solcherlei lösen.

Hinzu würden mehr finanzielle Beihilfe der Lage helfen, was möglich in unterschiedlicher Weise ist. Es macht deutlich Sinn, Studiengebühren zu entfernen, und stattdessen könnte die Regierung das Geld für größere Studienkredite oder freies Transportmittel benutzen, was Geldprobleme abbauen würde.

Studierende sollten auch die Entscheidung haben, ihre Prüfungsmethode zu wählen. Trotz der fraglichen Konsequenzen müsste man seine eigene Komfortzone nicht verlassen, was nützlich wäre, wenn sein Erfolg davon abhängt.


Vokabular
sich beschäftigen mit - to deal with
der/die Dozent/in - lecturer/professor
solcherlei - of such kind

Comments

  1. Aus meiner Sicht ist die Frage der Klassengrösse vor allem eine schwierige. Einerseits beenden die großeren Klassen, die wir heutzutage erleben, das Gemeinschaftsgefühl, das viele Schüler bis zum Ende des Abiturs genießen, was insbesondere ungemütlich ist, wenn man das Nest gerade verlässt hat. Andererseits haben größere Klassen mehr Studenten als je zuvor den Zugang zur Universität ermöglicht und möglicherweise den Druck auf die Studenten reduziert wegen der geringeren Zugangsvoraussetzungen, wenn die Universitäten wissen, dass sie mehr Studenten aufnehmen können. Demnach geht die Frage wirklich um die Qualität vs die Quantität...🤔

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